EB - Spontanpneu & der Leidensweg ...

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EB - Spontanpneu & der Leidensweg ...

Beitragvon JoNa » Dienstag 10. Juli 2012, 21:25

Hallo zusammen,

bin neu hier und hoffe, dass mir das Forum etwas weiterhelfen kann - in erster Linie um mit den Ängsten nach einem Spontanpneu umzugehen, da in meinem privaten Umfeld mich wohl keiner so wirklich verstehen kann.

Erstmal zur vorgeschichte: Mitte Mai hatte ich das undankbare Vergnügen aufgrund eines Spontanpneumothorax ins Krankenhaus zu kommen. Es kam dazu, dass ich montgas im Fitness-Studio war (lediglich ganz normales Gerätetraining). Bis ich dann wieder zu Hause war, hat es mit seltsamen Schulterschmerzen links angefangen. Diese hatten von der Schulter aus unangenehm den Arm und die Rippen runtergezogen. Da ich von einer Sportverletzung ausdgegangen bin, habe ich mich einfach früh ins BEtt gelegt und gehofft, dass das ausreicht. Am nächsten Morgen war es allerdings nicht wirklich besser, bin aber dennoch ins Geschäft. Dort hat die linke Seite dann leicht geschmerzt, wenn ich mich nach vorne oder runter gebeugt habe. Daher direkt beim Hausarzt angerufen, Termin gemacht und hingelaufen. Meine Bemerkung zu den Schulterschmerzen hat die Ärztin direkt ignoriert und mich abgehört. Da sie die linken Lungengeräusche nicht gehört hat, wollte sie mich sicherheitshalber ins Krankenhaus zum Röntgen schicken. Ich auf da hingelaufen, röntgen lassen und Glückwunsch! Eine Woche Krankenhaus gewonnen. Die Ärztin dort mich direkt drin behalten, mir den (gefühlten) Gartenschlauch unter einer örtlichen Betäubung und leichter Narkose zwischen die Rippen gehauen und dann lag ich da. Eine Woche Horror: so gut wie nicht geschlafen, kaum gegessen und so ziemlich am Boden zerstört. Ich muss dazu sagen, dass ich ein ziemlich sportlicher Typ bin und still sitzen nicht meins ist. Laut meinem Arzt falle ich jedoch dummerweise direkt in die Risikogruppe (außer männlich - ansonsten recht groß, schlank und das passende Alter). Ein CT wurde auch gemacht - NICHTS: keine Bläschen in der Lunge, keine Risse, einfach Pech. Und das macht mir zu schaffen. Nach 7 Tagen habe ich dann auch den Oberarzt dazu rausgehandelt, dass er mich gehen lässt. Ich wäre sonst wohl ausgerastet.
Nachdem ich mich dann zwei Wochen super geschont habe und mich mit allem sehr zurückgehalten habe, bin ich zumindest wieder an die Uni gegangen. Ins Fitness-Studio bin ich nach den verordneten 5 Wochen Schonfrisst auch wieder - aber natürlich mit weniger Gewicht und super sorgsam. Und trotzdem bekomm ich die unterschwellige Angst nicht in den Griff, dass mir das wieder passieren kann.

Dummerweise musste ich im Nachgang etwas beunruhigendes feststellen: ich hatte bereits vor 2 Jahren diesen typischen stechenden Schmerz in der linken Schulter/ Seite, wo ich leichte Atembeschwerden hatte. Damals war ich auch in der Notaufnahme, aber im dortigen Krnaknehaus wurde nichts festgestellt und mit Schmerzmitteln heimgeschickt worden.
Dann hatte ich im Januar diesen Jahres eine ordentliche Erkältung/ Bronchitis, aber auch da schon den Schmerz in der Schulter. Mein Hausarzt hatte zu diesem Zeitpunkt jedoch nur die Bronchitis diagnostiziert, die Schulterschmerzen hatte die Ärztin als "Verzerrt" abgetan. Schon da hatte ich von der Ausdauer her starke Einbußen gemacht. Bin kaum in einem Zug in meine Wohnung im dritten OG hochgekommen (it Zwischenstopp auf Treppenabsätzen und in der Wohnung erstmal hinsetzen und tief Luft holen). Da ich ja aber dachte, dass das etwas mit der Bronchitis zu tun hat, habe ich mich so durchgequält und es ging dann auch irgendwann wieder. Nur habe ich mir da angewöhnt zu Gähnen und dabei tief Luft zu holen (das habe ich nicht weg bekommen - blöde Psyche). Einige Monate später hatte ich dann erneut wieder diese Schulterschmerzen. Da ich aber beim ersten Mal bei den Schemrzen eine Bronchitis diagnostiziert bekommen hatte, dachte ich, dass es wieder eine wäre. Habe daher Tabletten gegen Bronchitis vorsorglich genommen und auf die Schulter ein ABC Pflaster gekllebt (und BTW: ABC Pflaster helfen NICHT gegen Lungenbeschwerden ^^). Auch da hatte ich mich wieder mit diesen Schmerzen und der verminderten Leistung rumgequält und ging auch wieder.

So. Tut mir leid für den langen Text, aber das war so mein Leidensweg, der mich hierher und zu anderen unschönen Dingen gebracht hat. Da ich mit meinem Latein am Ende bin und nicht weiß, wie ich das psychotische Zuppeln und Zupfen in meinem Schultern und Rücken wegbekomme, wende ich mich hilfesuchend an Leidesgenossen.
Nach knapp 1,5 Monaten habe ich immer noch Probleme mit der Narbe (meiner Meinung nach unsauber zugenäht), eingefahrene "Atemübungen" (habe ich im KKH keine Tipps bekommen ...) und Angst vor einem erneuten Pneu.

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Re: EB - Spontanpneu & der Leidensweg ...

Beitragvon ela65 » Donnerstag 12. Juli 2012, 13:24

Hi,
tut mir sehr leid, dass du jetzt so von Angst geplagt wirst. Die gehört leider fuer jeden hier erst einmal dazu. Es kann auch dauern, bis du diese Angst wieder loswirst. ABer eins ist wirklich sicher: Irgendwann ist sie wieder weg. Du musst echt Geduld haben, denn außer dem Tipp vielleicht, dass man sich ablenkt, immer und immer wieder, glaube ich kann man dir nicht wirklich was raten. Du hast ja jetzt einmal mindestens, wenn nicht unbewusst schon öfters, die Erfahrung gemacht und weißt jetzt ja, wie es sich anfuehlt, so ein Pneu. WEnn du wieder das Gefuehl hast, geh und lass dich röntgen. WEnn nichts ist, wirst du Sicherheit gewinnen, sollte es anders sein, kann man dann erkennen, dass es einer ist. Eine andere Möglichkeit gibt es eigentlich nicht, nach unseren Erfahrungen. Sehr hilfreich war uns in unserer Hoch-Zeit der Pneus (unser Sohn war mit 16 Jahren davon sehr oft betroffen) war wirklich hier das Forum. Von vielen Seiten kamen Ratschläge, ueberall schien es die gleichen Probleme zu geben, und auch wir haben - dank allen die hier sind - die schlimme Zeit ueberwunden.
Also immer her mit deinen Fragen, irgendeiner weiß schon eine Antwort und kann dir etwas helfen.
Wuensche dir gute Besserung, und lass den Kopf nicht hängen. :P

LG Ela

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Re: EB - Spontanpneu & der Leidensweg ...

Beitragvon JoNa » Sonntag 15. Juli 2012, 11:41

Hi Ela,

vielen Dank für Deine aufmunternden Worte. Ich stimme Dir zu, was den "Beistand" angeht. Mir hilft es schon von anderen zu lesen, die sich auch mit sowas rumschlagen mussten. Gerade im Freundes-/ Bekanntenkreis ist es doch eher schwierig, weil da eigentlich niemand wirklich nachvollziehen kann, wie das ist. Gerade das nicht nach einem Monat wieder "schwupps" - alles so ist wie vorher.

War aber auch sicherheitshalber vergangene Woche nochmal beim Arzt, da ich immer noch ein "schweres GEfühl auf der Brust" habe beim Atmen und beide Schultern hin und wieder zuppeln. Diesmal meinte die Hausärztin, dass die rechte Seite etwas vermindert klingen würde und ich doch nochmal zum rötngen gehen sollte. Aber immerhin wurde ein Lungenfunktionstest gemacht. Beim Röntgen kam auch nichts bei raus - also alles ok. Jetzt heißt es eben weiter Augen zu und durch ...

LG Josefine

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Re: EB - Spontanpneu & der Leidensweg ...

Beitragvon ela65 » Sonntag 15. Juli 2012, 19:01

Hallo, Josefine,
dann gibt dir das Röntgen ja doch die Sicherheit, die anfangs immer fehlt. Es war auch fuer uns eine schlimme Zeit. ABer die ist tatsächlich - obwohl wir in der Akut-Phase nicht gedacht haben, das es mal anders sein kann - auch vorbei gegangen. Es dauert halt nur, je nach Naturell und Einstellung der einzelnen Geplagten. Unser SOhn ist jetzt wieder frei von Angst. UNd ich als Mutter auch. Aber es braucht Geduld. Mir wurde als Außenstehender erst hinterher so richtig bewusst, was eigentlich passiert war. Er hat es gut gemeistert. Also nicht den Kopf hängen lassen, und immer deine Fragen stellen, wir bzw. ich versuche sie dir zu beantworten.
Ganz liebe Grueße und viel Geduld
Ela

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Re: EB - Spontanpneu & der Leidensweg ...

Beitragvon JoNa » Sonntag 30. September 2012, 10:29

Naja, ich gehöre jetzt auch zu denen, bei denen es nicht nur bei einem Pneu geblieben ist.

Vor gut 1,5 Wochen hatte ich wieder einen seltsamen Druck auf der Brust, bin zum Hausarzt, die mich weiter ins Krankenhaus (diesmal allerdings zu Spezialisten) und da durfte ich dann direkt auch bleiben. Nicht weil es mir da so gut gefallen hat, sondern weil die linke Seite WIEDER und diesmal ordentlich eingefallen war. Bekamm dann direkt wieder die Drainage (diesmal an einer andere Stelle die nicht ganz so schmerzhaft war) und am Tag darauf wurde ich morgens auch direkt operiert. Hab jetzt drei lustige Löcher mehr in der linken Seite, aber zumindest sollte jetzt nichts mehr passieren (OP-Routine: SPitze des Lungenflügels ab und Rippenfell abgezogen damit es direkt mit der Lunge verwächst). So. Jetzt sitz ich da und mit tut seit heute morgen wieder die Schulter weh. Und die Seite zieht natürlich auch dank drei Fäden.
Nur diesmal habe ich von Gefühl her mehr Sicherheit, dass es diesmal besser hinterher sein wird. Jetzt hoffe ich nur, dass die rechte Seite sowas nicht auch noch macht.

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Re: EB - Spontanpneu & der Leidensweg ...

Beitragvon chu neco » Montag 1. Oktober 2012, 03:15

heya Jona ^^
tut mir leid zu hören, dass du nochmals die "Freude" hattest ein bis zwei Wochen Gast im 4Sterne Hotel Krankehaus zu sein >.<; Die Umstände sind natürlich nich so dolle^^ Ich hoffe der Service und das Essen sind den Ansprüchen gerecht xD.. Ne Spass bei Seite.
Die Gefahr eines Rezidiv-Pneu ist leider oft gegeben. Auch ohne Bullae (Blasen) auf der Lunge oder Vorerkrankungen. Nach einem Pneu entsteht an der betroffenen Stelle Narbengewebe. Dieses ist je nach Veranlagung mal mehr mal weniger "dicht". Dieses Narbengewebe kann eventuell auch mit dem Rippenfell verwachsen und hängt dann quasi wie an einem seidenen Faden. Auch durch die Lage der Drainage kann oft bisher unbelastetes Gewebe in Mitleidenschaft gezogen werden und zu einem späteren Rezidiv beitragen. Die eigentliche Ursache kann leider im Nachhinein meist schwer oder gar nicht von den Ärzten benannt werden. Da du ja nun die OP gut überstanden hast, sind die Chancen sehr groß, dass du auf der betroffenen Seite keinen erneuten Pneu erleiden wirst. Schmerzen, ziehen, stechen, etc auf der Seite können aber noch Monate lang zu spüren sein. Lass dich davon nicht aus der Ruhe bringen xD..

Ich drück dir die Daumen das du bald wieder nach Hause kannst. Und möglichst bald wieder einen normalen Alltag hast. Solltest aber doch länger als 5 Wochen mit Sport oder körperlich schwerer Arbeit warten. Mit drei Monaten fährst du meistens am besten. Gönne deinem Körper diese Zeit der Erholung auch wenn es nicht leicht ist. Spaziergänge etc sind ja kein Problem. Nur Fitness-Studio und schwere körpeliche Arbeit würde ich in dieser Zeit vermeiden.

Alles Gute
MFG Neco

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Re: EB - Spontanpneu & der Leidensweg ...

Beitragvon Träumerin » Donnerstag 18. April 2013, 13:16

Hallo zusammen,

ich wollte auch mal meine Geschichte an andere, die das selbe durchgemacht haben, weiter geben.

Mein Spontanpneumotorax war 1,5 Wochen vor Weihnachten 2011. Ich ging über einen Weihnachtsmarkt, als ich dauernd ein leichtes stechen im rechten Schlüsselbeinbereich verspührte. Irgendwann als wir dann wieder zu Hause waren hab ich mich einfach mal flach auf den Boden gelegt. Dachte hätte einen Nev im Rücken eingeklemmt. Das tollste war nur, ich kam so einfach nicht mehr hoch. Hat´ das Gefühl als hätte ich ein Messer in der rechten Seite stecken. Nach langsamen drehen auf die Knie (wie ein Käfer der versucht wieder auf die Beine zu kommen) stand ich dann. Ich ging ins Bett, konnte zwar nicht auf meiner rechten Seite liegen, aber ich verbrachte die Nacht ganz gut. Bis zum aufstehen! Ich bin wieder auf alle Viere und dann rückwärts aus dem Bett gekrabbelt. Im stehen ging das dann alles wieder. Bin dann auch normal zur Arbeit. Es war Donnerstags, zum Glück ein langer Tag für meinen Hausarzrt, oder Glück für mich. Bei den kleinsten Bewegungen tat mir der Brustkorb weh. Zum Feierabend bin ich dann zum Arzt. Ich Ihm alles erzählt und er mich sofort ins KH zum Röntgen geschickt, verdacht auf Lungenimbulie.(Von Eltern noch holen lassen, da ich nicht mehr fahren sollte) Ich dort nochmal alles erzählt, die mich geröngt. Wirbelsäule!!! Leichte verschleißerscheinungen, daher wohl die Schmerzen. Wieder nach Hause und am nächsten Tag arbeiten gegangen. Dann rief meine Mutter mich völlig aufgelöst an, ich soll sofort wieder ins KH, die haben angrufen, Röntgenbild von der Lunge existiert. Wäre was daraufr zu sehen. (Tuberkulose in der Famile gehabt). Ich dann alles stehen und liegen gelassen und ab ins KH. Die mir das Röntgenbild gezeigt. Meine Lunge war nur noch so groß wie ein Tennisball, Organe (Herz am meisten) schon in den Hohlraum am Wandern. Direkt Notaufnahme, leck mich am A... tropfen und örtliche Betäubung, Schnitt in die Haut, örtliche Betäubung, Schnitt und so weiter bis zum Rippenfell. Das wurde dann mit dem Finger durchgestochen und direkt ein Schlauch rein. Das war so ein perverses Gefühl, nie wieder!!!! So, dann hatte ich erst Mal Hugo, meine Toraxdrainage mit Sauerstoffkoffer!!! Ich glaub Mittwochs bin ich dann wieder nach Hause. Schlauch ziehen war ein unangenehmes Gefühl, aber auszuhalten. Weihnachten in aller Ruhe verbracht und auf Sylverster eingestellt. Dann wieder!!! Morgens beim Katze füttern (31.12.). Ich kam hoch und hatte wieder diesen Schmerz am Schlüsselbein. Ne, ich schön Einkaufen und das WE erst Mal verbracht. Montags dann direkt wieder ins KH, Röntgen. Einen kleinen Spalt konnten man erkennen. Wieder aufs Zimmer, bis Mittwochs. Keiner so Recht da was gemacht. Ich Terror geschlagen und dann in ein Lungenkh bringen lassen. Die haben mich da für den nächsten Tag für die Op eingetragen. Lunge verklebt. Künstliche entzündung des Gewebes was dann mit dem Rippenfell zusammen wächst, somit kann es nur noch minimal passieren was der Körper selber hinbekommt. Somit hatte ich dann Hugo 2. Die Leute waren aber alle da soo nett. Vom Putzpersonal bis zum Chefarzt. Das Essen war gut. Zu ließ es sich doch Gesund werden und ich dann noch meine Laune nicht verderben lassen und immer einen frechen Spruch auf der Lippe. Eine Woche KH und ab nach Hause. Lungenübungen gemacht und Spazieren gegangen. Man merkt schon, dass das Lungenvolumen nicht mehr das ist was es war. Auch jetzt noch. Besonders bei warmen Wetter voll die Atemprobleme. Hier und da zwickt es noch in der Narbengegend und da wo die Schläuche hergegangen sind. Ich hatte dann im Juni 2012 noch eine Bronchoskopie, da wurde dann festgestellt das meine Lunge allgem. sehr angegriffen ist. Und meine Lungenbläschen sehr dick sind. Kann sein das es in Jahren dann mal zu einer Transplantation hinhaus läuft. Ich mach mir aber jetzt die Pferde hier nicht scheu und lebe ganz normal weiter, wie vorher. Zu dem Zeitpunkt war ich 29 Jahre jung, keine Raucherin oder Alkohlkonsum. Bin gelernte Bürokauffrau und habe Jahre Fussballgespielt und besitze ein Pferd. (Ausser beim Essen wird mal Gesündigt) Also, egal wie man Lebt: Die Garantie, das man ohne Probleme Alt werden kann, besteht nicht. Und mein Leidensweg ist immer noch nicht vorbei. (Bekomme immer noch schwer Luft bei hohen Lufttemperaturen, hatte Gebärmuttermyome und 2 Fehlgeburten (Heute bin ich 31)) Also, ich lebe Heute (riskire nicht so mein Leben(Riskosport etc) aber ich sag mir´: es kann dein letzter Tag sein.


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