EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

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Stefan-Sie
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EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon Stefan-Sie » Mittwoch 21. September 2011, 09:22

Guten Morgen liebe Leidgenossen,

tolles Forum hier!
Ich möchte Euch kurz meine Geschichte erzählen.
Ich bin der Stefan aus dem schönsten Bundesland Deutschlands, Bayern :-)
32 Jahre alt, 1,86 groß, 64 Kilo "schwer", Raucher. Passt also alles perfekt um Risikopatient zu sein betreffend Pneu.
Los ging es bei mir am Freitag, den 09.09.2011.
War an diesem Freitag super toll gelaunt, hab vom Chef eher freibekommen und habe mich auf ein
tolles Sportwochenende gefreut. Voller Euphorie von der Arbeit nach Hause, wollte mich noch ein paar Stunden
hinlegen um Schlaf nachzuholen. Nach 4 Stunden Schlaf bin ich aufgestanden ( 19.45 Uhr) und ging zu
meiner Frau in die Küche, die gerade das Abendessen vorbereitete.
Nach dem Begrüßungsbussi wollte ich eine Rauchen. Gesagt getan, Kippe an, einmal gezogen und
plötzlich Husten bekommen. Darauf hin folgte ein fürchterlicher Schmerz in der Brust, des linken Armes
und des Schulterblattes, gefolgt von Atemnot.
Ich dachte zuerst das nur ein Nerv eingeklemmt ist, also hab ich erstmal nichts gesagt, sondern mit den
Mann gestanden und bin ins Wohnzimmer auf die Couch zum hinlegen in der Hoffnung das es besser wird.
Nach einer halben Stunde wurden die Schmerzen immer schlimmer und ich bekam keine Luft mehr.
Meine siebenjährige Tochter, die im Wohnzimmer TV gesehen hat konnte ich mit letzter Kraft ins Schlafzimmer zum weiterschauen bewegen. Sie sollte das alles nicht mitbekommen.
Mir gings richtig dreckig, Schmerzen, Zitteranfälle am ganzen Körper und keine Kraft mehr meine Frau zu rufen. Ich hatte wirklich Todesangst ! Sowas ist mir noch nicht passiert und ich wünsche es keinem auf dieser Welt.
Gott sei dank kam meine Frau mit dem fertigen Essen ins Wohnzimmer und sah mich zitternd und kreidebleich auf der Couch. Sie wollte wissen was los sei, ich konnte nichts mehr sagen, nur noch "Notarzt" blubbern. Meine Frau reagierte sofort und rief den Notarzt mit Verdacht auf Herzinfarkt ( 32 Jahre !! ).
Mehr weiß ich eigentlich nicht mehr von zuhause. Der Notarzt kam wohl binnen 5 Minuten und sie lieferten
mich in die Klinik ein. Ich hatte immer noch schlimmste Schmerzen. Die Ärzte in der Notaufnahme haben mich gleich zum röntgen geschickt und kurze Zeit später kam der Oberarzt und sagte: Willkommen im Club der Spontanpneumothoraxpatienten, sie kommen jetzt sofort in den Schockraum und bekommen eine Drainage verpasst. Scheiße tat das weh. Aber nachdem ich dann am Wasserschloss hing ( Hab den Kasten "Pneumi" getauft ) mein neuer Bester Freund seit 9 Tagen, waren die Schmerzen im Brustkorb schlagartig weg, ich konnte wieder Luft holen, dafür schmerzte die Drainage.
Nach 4 Tagen Dauersog wurde ich das erste mal abgestöpselt und nach 24 Stunden geröntgt. Leider nur
ein Teilerfolg, die Lunge war auf der linken Seite immer noch zu 1/3 zusammengefallen.
Also wieder ran an Pneumi, diesmal erhöhter Sog und 5 Tage.
Die Schmerzen der Drainage sind mittlerweile weg, dafür kann ich mich kaum mehr bewegen vor lauter
Muskelschmerzen ( kann ja nur auf dem Rücken schlafen in der Nacht ) ... Aber gut, soll wohl so sein.

Heute ist mein Tag, ich werde gleich wieder abgestöpselt, und um 14 Uhr gehts zum röntgen.
Sollte es gut aussehen, wovon alle hier ausgehen dann kommt morgen die Drainage raus ( auf den aha-Effekt freu ich mich jetzt schon ) und dann nach Hause. Sollte es nicht gut ausgehen heute dann
werde ich wohl operiert werden ( festgkleben der Lunge ). Aber daran möchte ich gar nicht erst denken.

Thema Rauchen: Rauchen ist wohl nicht Hauptursache eines solchen Pneus, aber auch nicht gerade "unförderlich". Bin jetzt den 12. Tag Nichtraucher, ein gutes Gefühl. Das Verlangen zu rauchen hab ich nicht und ich glaube ich werde auch nicht mehr rauchen.
Meine Todesangst an diesem besagten Freitag hat irgendwas ausgelöst in mir, ich wil mein Leben komplett
umkrempln. Wesentlich gesünder Leben etc ...
Ich bin auch froh das ich meine kleine Tochter diesen Anblick ersparen konnte, ich weiß selber noch als meine Mama mit Lungenenzündung via RTW ins Krankenhaus musste vor meinen Augen. Unvergessliches Erlebnis für mich.

So liebe Leidgenossen, drückt mir die Daumen das es heute positiv ausgeht und sorry für den langen Text, nur irgendwie muss ich die Zeit totschlagen ;-)

Gute Besserung und schnelle Genesung wünsch ich Euch !

LG
Stefan

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Re: EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon eve » Mittwoch 21. September 2011, 11:52

Hallo Stefan

Willkommen im Club :)

Dann drücken wir dir mal die Daumen, dass diesmal alles haelt :)
lg
eve

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Re: EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon Stefan-Sie » Mittwoch 21. September 2011, 12:13

Danke schön ^^

Gibts sowas wie nen Clubausweis *lach*

2 Stunden no... und die Zeit vergeht ned ... aber ich fühl mich gut bis jetzt ...

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Re: EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon Torro1964 » Mittwoch 21. September 2011, 12:19

Daumen hoch du machst das schon :) ,kenne ich zur genüge das lange warten bis zum ok....es geht nach hause, habe 4 wochen drauf gewartet :(
gruß torro

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Re: EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon Stefan-Sie » Mittwoch 21. September 2011, 12:28

4 Wochen ? wow, und ich dreh nach knapp 2 schon durch.. Wobei ich auch auf ner Überwachungsstation
liege, da die normale Station kein Anschluss für das Unterdruckgerät hat. D. H. alle Stunde kommt wer zum Werte prüfen, es piept den ganzen Tag nur rum .. zum wahnsinnig werden ^^
Und wieder 20 Minuten geschafft ^^

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Re: EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon Laser » Mittwoch 21. September 2011, 12:31

Hallo Stefan,

wünsche dir auch Alles Gute. Hoffentlich hält die Lunge.

Viele Grüße

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Re: EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon Torro1964 » Mittwoch 21. September 2011, 12:42

Hi Stefan
Joop 4 wochen war echt krass, hatte allerdings auch ne Op linksseitig mit Lungenspitzen und Blasen entfernung, und danach wollte die Lunge einfach nicht ankleben, war echt zum verzweifeln immer wieder zwischendurch den Sog abklemmen,dann Röntgen um danach den Sog gleich wieder anzuklemmen weil es wieder einen neuen Pneu gegeben hatte.
Zum Glück hatte ich eine Pumpe mit der ich Mobil gehen konnte (akkubetrieb) aber dafür leider kein Internet im Zimmer sondern "nur"Tv.
Meine Op war im Juni und zur Zeit geht es mir immer noch nicht so gut (Atemnot,Schmerzen usw.) wohl aber auch wegen dem Geschnippel von den Blasen usw.Es ist bei mir leider nichts mehr so wie vor der Op ,und das Rauchen habe ich nach knapp 30 Jahren auch an den Nagel gehangen da bei mir ein Lungenemphysem festgestellt wurde.
Wünsche dir noch gute Besserrung und hoffentlich ein Pneufreies Leben in zukunft ;)

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Re: EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon Stefan-Sie » Mittwoch 21. September 2011, 13:26

Oh, das ist ja heftig. Da kann ich ja froh sein "nur" nen kleinen Pneumo zu haben.
Wünsche Dir auch gute Besserung und alles Gute für die Zukunft. Hoffentlich bist Du bald beschwerdefrei.
toi toi toi !

Schönen Gruß
Stefan

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Re: EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon Stefan-Sie » Mittwoch 21. September 2011, 16:54

So, komme gerade vom röntgen und es sieht gut aus.
Lunge ist komplett entfaltet, jetzt morgen früh nochmal ein Röntgenbild, ist dies auch ok dann Drainage raus
und dann nach Hause :-))
Ich hoffe da war mein einzigster Pneu. Bis jetzt gings 32 Jahre auch ganz gut ohne ^^

Schönen Gruß
Stefan

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Re: EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon Patty_Berlin » Mittwoch 21. September 2011, 17:49

Das kann ganz gut sein das es nur bei diesem einem bleibt.

Ich würde jedoch die nächsten 6 Monate Kraftanstrengungen wenn möglichst vermeiden.
Ich hatte zwar einen Traumatischen (KFZ Unfall) Pneumothorax aber nach fast 6 Monaten ist die Lunge erneut kollabiert und das nur weil ich Müll rausbrachte, hatte beim Anheben des Mülltonnen Deckels wohl zu schnell nach oben gehoben :(

Du wirst aber selbst merken, die ersten 4 Wochen wirst du kaum in der Lage sein dich groß anzustrengen. Die Narbe an der Seite wird dich eh die nächsten Wochen beschäftigen. Kleiner Tipp, geh zur Apotheke und geh dir solche reissfesten Pflaster kaufen, die nicht so schnell abfallen, sonst haste ständig die Wundcreme auf deinen Shirts!

Wundcreme etc. dann eben täglich den Verband wechseln.
Aber zuerst einmal bleibt der Druckverband eh eine Woche dran, kommt drauf an wie die das zu machen.
Die können es zunähen oder eben nur ein Druckverband raufpressen. Ich selbst hatte beide Programme (2 Pneus). Das nähen war angenehmer da es schneller verheilt wa, die andere Variante war unangenehm, da ich Wochenlang dieses Loch neben der Brust hatte und dieses ständig gesäubert / gereinigt werden musste.

Ach ja, Bade oder Duschpflaster kannste vergessen, die helfen nicht und fallen ab ;)

Viele Grüße,

Patrick

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Re: EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon Stefan-Sie » Mittwoch 21. September 2011, 18:19

Hallo Patty,

danke Dir für die tollen Tips.
Die Ärzte wollen morgen mit einem sog. Kreuztape ? das Loch verschließen.
Ich werde die nächsten Wochen auch keine Anstrengungen ausüben, werde mich schön brav
erholen. Nochmal so ne Action brauch ich nun wirklich nicht.
Kann ich die Wunde denn selber säubern ( säubern lassen von der Frau ) oder sollte ich mich
zu meinem Hausarzt begeben ? Ich denke doch das eine gewisse Nachsorge nötig, oder ?

LG
Stefan

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Re: EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon Patty_Berlin » Mittwoch 21. September 2011, 19:24

Ja das Kreuztape is der Druckverband.
Das dauert sehr lange bis das richtig verheilt und sollte täglich gesäubert werden.

Das ganze sieht so aus das der Verband erst nach einer Woche von einem Arzt entfernt werden darf.
Sprich du solltest jetzt schon mal einen Unfallarzt suchen der dir das dann behandelt.
Bei mir war das so das ich für ca. 4-6 Wochen Wöchentlich zum Arzt musste.
Anfänglich alle 2 Tage um den Verband zu wechseln, weil mir das aber zu oft war und das Laufen
ja auch nicht einfach ist, - du wirst merken das 50 Meter laufen sehr anstrengend ist, ich musste dann kurz stehen bleiben um richtig Luft zu holen.

Ich hab den Arzt dann nach 2 Wochen gefragt ob ich das nicht selber machen könne, er hatte damit keine Probleme. Ich bin leider Single und hab das auch alleine hinbekommen, ist aber anstrengender, wenn dein Frauchen das also macht ist das bestimmt bequemer für dich :)

Ein Tipp:

Kauf dir Fixomull stretch 15cm x 2m sollten die paar Wochen reichen.
Das ist das einzige Tape was nicht bei jeder Bewegung verrutscht oder abfällt.
Bild

Zusätzlich würde ich mir eine JOD Salbe kaufen (ich hatte PVP-JOD von Ratiopharm) und vorallem gaaanz viele Kompressen die auf die Wunde müssen. Achte darauf das die Dick sind und nicht so viel Salbe durchlassen. Das zeug würde ich jeden Tag einmal wechseln und zum Abend würde ich mir immer ein olles Tshirt anziehen und nicht die beste Bettwäsche nutzen, denn die Salbe suppt gerne mal durch.

Mir ist das mal passiert wo ich ein weißes Hemd anhatte und Anzug beim Kunden :( das Zeug kriegste echt nicht mehr raus :( vorallem wenn du schläfst rollst du schon mal auf die Seite und es quilt an der Seite raus, auch wenn das auf der Seite schlafen die nächsten Wochen auch kaum möglich sein wird tust du es unabsichtlich beim Schlafen.

Beim Säubern hab ich immer eine neue Kompresse genommen und gaaanz gaaanz vorsichtig das Sekret der Wunde abgewischt, ich hatte leider nicht so eine Sprühflasche (Desinfektionsmittel) gekauft die die Wunde nochmal reinigt, da würde ich bei deinem Unfallarzt nochmal nachfragen wie die heißt und zusätzlich bei der Apotheke kaufen.

Und wie gesagt, gaaaanz vorsichtig reinigen, da die Wunde nur sehr langsam schließt, solltest du das zu doll machen, kann wieder Luft in den Brustkorb kommen und die Lunge kollabiert wieder.


Gute Besserung,

Patrick

Laser
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Re: EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon Laser » Mittwoch 21. September 2011, 19:32

Ich frage mich was für Vorteile so ein Druckverband hat im Vergleich zum zunähen der Wunde.
Zunähen der Wunde ist eigentlich viel praktischer und einfacher für den Patient und Arzt, meiner Meinung nach. Aber trotzdem gibt es Kliniken die Druckverbände bevorzugen.

Stefan-Sie
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Re: EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon Stefan-Sie » Mittwoch 21. September 2011, 19:36

Wow Patty, das nenn ich mal einen detailierten Wundsäuberungsplan. DANKE ! Bist mein Held ;-)
Da kann ich mir den Weg zum Arzt ja sparen ^^ Nein Spaß, natürlich gehe ich zum Arzt.
Ich muss mich nochmals bedanken, jetzt weiß ich was mir in den nächsten Wochen noch bevor
steht.
Bezüglich Druckverband werde ich morgen nochmal nachhaken ob der dann wirklich sein muss.
Bin zwar kein Fan von Nähen ( wegen dem Aua ), aber in Anbetracht dessen das der Druckverband
wenns blöd läuft undicht werden kann und Luft einströmt und die Lunge wieder zusammenfällt
werde ich wohl auch Methode zusammennähen bevorzugen.
Jetzt hoffe ich das morgen das Röntgenbild ähnlich gut aussieht wie heute und dann gehts nach Hause zur
Nachsorge. Frauchen freut sich schon Krankenschwester spielen zu dürfen * hehe *

Schönen Gruß
Stefan

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Re: EB - 32 Jahre, das erste mal Spontanpneumothorax

Beitragvon Patty_Berlin » Mittwoch 21. September 2011, 19:40

Also ich hatte ja beide Methoden.

Bei mir war das so, der erste Pneu wurde zugenäht, ist halt sehr unangenehm aber egal Augen zu und durch ;)
Was mir aufgefallen ist .. die Narben sehen völlig unterschiedlich aus.

Bild

Das erste ist genäht und das zweite ist die normale Heilung per Druckverband.
Ihr müsst aber wissen, die hatten mir das zweite mal die erste Narbe aufgeschnitten, damit ich an der Brust nicht zwei Narben habe. Ich würde mich glaub ich wieder für den Druckverband entscheiden, weil die Narbe nicht so groß ist, nur etwas länglich wirkt.

Ist aber eure Entscheidung ;)
Zuletzt geändert von Patty_Berlin am Mittwoch 21. September 2011, 19:49, insgesamt 3-mal geändert.


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