Familiärer Disposition?

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Sarah2211
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Familiärer Disposition?

Beitragvon Sarah2211 » Donnerstag 24. August 2017, 23:54

Hallo zusammen
Hier erstmal alle eckdaten:
Letztes Jahr im Juli hatte meine 25 Jahre alte Zwillingsschwester einen spontan pneumothorax bds, ihr ging es überhaupt nicht gut sie wäre fast erstickt. Es wurden sofort im ct Drainagen gelegt und im Verlauf eine wedgeresektion und pleuradese. Bis jetzt alles gut bei ihr zum Glück! Meine Zwillingsschwester und ich wurde 3 1/2 Monate zu früh geboren. Haben auch osteochrondrosis dissecans, mit mehreren Knorpel Knochen Transplantation sowie vitamin d3 und Eisen Mangel.

Jetzt kommen wir zu mir ich bin 25 Jahre 170cm 62 kg hatte letztes Jahr im November Tage lang 'Rückenschmerzen' als die dann nicht weg gingen und ich dieses brodeln / blubbern bemerkt hatte bin ich zum Arzt, der mich sofort in kh geschickt hat. Die konnten nix feststellen, nach 8stunden warten :oops: sollte morgen wieder kommen. Also bin ich zum Bus um wieder nach Hause zu fahren. An der Bushaltestelle kamen mich dann 2 Ärzte holen und sagten sie hätten doch was gefunden der Radiologe hat sich das mal angeschaut und ich hätte einen sehr großen pneumothorax 10 cm fast keine Lunge mehr links da :lol: also ich wieder rein in den OP und Drainage rein. Nach 5 Tagen keine Besserung. Am 7 Tag Verlegung in eine andere Klinik mit Thorax chirurgie. Da dann pleuradese und Drainagen. Nach weiten 7 Tagen konnte ich nach Hause. Habe ab und zu noch schmerzen beim tiefen einatmen ihr auch? Hatte auch eine intercostal neuralgie post OP. Und Angst das die andere Seite jetzt auch bald dran kommt?

Vor 2 Tagen hatte meine Mutter auch einen spontan pneumothorax bei mir und meiner Schwester fand ich das schon einen riesen großen Zufall!?? Aber jetzt wird langsam unheimlich und komisch? Hat jemand von euch so etwas in der Familie auch gehabt? Gibt es irgendwelche Erklärungen außer alpha antitypsin Test der war bei uns negativ?

Würde mich freuen wenn Ihr mir antwortet :)

kiki
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Re: Familiärer Disposition?

Beitragvon kiki » Freitag 25. August 2017, 10:26

Hallo Sarah,
Da habt ihr ja alle schon was hinter euch.
Ich glaube schon, dass sowas familiär gehäuft auftreten kann, zumindest bin ich immer gefragt worden, ob jemand in meiner Familie schon Pneus hatte.
Um genaueres zu erfahren, würde ich wohl das Netz bemühen, einen pneumologen befragen und Evt in eine Humangenetik gehen.
LG

Natsu
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Re: Familiärer Disposition?

Beitragvon Natsu » Freitag 25. August 2017, 20:55

Da kann ich mich kiki nur anschließen, die Frage ob andere Personen meiner Familie auch schonmal einen Pneu hatten usw. wurde mir schon hin und wieder gestellt.
The saddest thing I've ever seen are smokers outside the hospital doors.

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Zombie4
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Re: Familiärer Disposition?

Beitragvon Zombie4 » Donnerstag 23. November 2017, 11:44

Hallo Sarah
Du bist kein Einzelfall.
Bei mir sind auch viele Test' s gemacht worden.
Ein Alpha Antitypsin ist es leider nicht, das kann Medikamentös behandelt werden.
Ich hatte dieses Jahr 4 Pneus, also insgesamt schon 13
Mein jüngerer Bruder 3 und mein Opa 7
Bei uns ist ein Gendefekt vererbt.

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Zombie4
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Re: Familiärer Disposition?

Beitragvon Zombie4 » Donnerstag 23. November 2017, 11:49

Ich bin hier schon als Zombie2 und Zombie3 bekannt.
Deshalb kein Roman meines Leidensweges.
Einfach meine Einträge aufrufen.
Ich wünsche Dir ,das sich das nicht so oft wiederholt und du in deinen ,,normalen ,, Alltag zurück findest.


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