Hilfe!!! =(

Neu hier? Dann stell dich doch vor.
doun
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Hilfe!!! =(

Beitragvon doun » Samstag 24. Juli 2010, 23:47

Hallo,
ich stell mich erst mal kurz vor...

Geb. : 1990
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So jetzt zu meiner Geschichte...

2009 Ende November hatte ich meinen ersten Pneu.. Ich hatte viele Schmerzen Brustbereich..
Erst war ich beim Notarzt und der sagte mir dann, dass ich "nur" ein BWS-Syndrom habe und
verschrieb mir Ibuprofen und meinte zu mir ich sollte mich normal weiter belasten.
2 Tage später bin ich dann sofort ins Krankenhaus gefahren, da es einfach nicht besser wurde.
Im Krankenhaus haben die sich erst natürlich Zeit gelassen und nach 4-5 Stunden wurde dann
ein Rötngenbild gemacht kurz darauf ging alles schnell und mir wurde eine Drainage gelegt.
Nach 1 Woche wurde ich dann entlassen und ich hab mir nichts weiter dabei gedacht.

1 Monat nach der Entlassung im Januar 2010 habe ich dann wieder einen Pneu bekommen
und wurde dann auch 2 Tage später Operiert mittels Thoraskopie oder so?! Es wurden mir
Lungenbläschen entfernt dazu auch am Oberlappen links. Die Operation verlief sehr erfolgreich
und die Regeneration verlief erst ganz gut. Nach einer Woche wurde dann der Schlauch abgeklemmt,
jedoch ist die Lunge daraufhin wieder kollabiert. Auch beim 2. Anlauf ist die Lunge wieder kollabiert.
Daraufhin wurde dann eine Pleurodese mittels eines Antibiotikum gemacht. Die allerdings auch
erfolglos war. Leider kamen die Ärzte nicht auf die Idee eine weitere Operation zu verordnen.
Nach noch ein paar Tagen konnte dann doch die Drainage gezogen werden. Allerdings war dann die
Naht undicht und ich hatte nach 20min den 3. Pneu. Ja diesmal aber allerdings konnte ich nach
1 Woche ohne Probleme entlassen werden.

Der Krankenhaus aufenthalt war überdurchschnittlich lang gewesen und lag ca. bei 4 Wochen die der
Schock meines Lebens war bis jetzt, da ich auch noch in Knapp 3-4 Woche mein Abi geschrieben habe.

Ich war dann 1 Tag später bei meinem Hausarzt, der mich dann nach Frankfurt in die Uni schickte.
In der Uni wurden dann weitere Untersuchungen gemacht, ob es nicht doch noch eine andere Ursache gibt.
Allerdings wurde nichts gefunden.

Jetzt zur Zeit hab ich immer noch Schmerzen und Beschwerden, die seit der Entlassung immer noch nicht weg sind. Ich war auch nach der Entlassung noch sehr oft im Krankenhaus, da ich Angst hatte, dass es doch wieder kommen könnte. Ich habe in dieser Zeit Krankengymnastik, Osteopathie, Akupunktur gemacht. Allerdings bist jetzt ohne Erfolg.

Hat jemand noch weitere Vorschläge, was man dagegen machen könnte?
Ich bin doch sehr am verzweifeln... =(

Laser
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Re: Hilfe!!! =(

Beitragvon Laser » Sonntag 25. Juli 2010, 00:43

Hi Doun,

keine schöne Geschichte. Ich persönlich kann dir keine weiteren Tipps geben was man noch dagegen machen kann.
Rede einfach mal mit deinem Hausarzt drüber und sage Ihm das die bisherigen Behandlungen nicht geholfen haben, und frag Ihn wie es dann weiter gehen soll.
Die Ärzte an der Uni oder ein Lungenfacharzt müssten dir auch weiterhelfen können.

Hat sich seit der OP nichts gebessert?

Gruß

doun
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Re: Hilfe!!! =(

Beitragvon doun » Sonntag 25. Juli 2010, 01:32

Hallo,
also es geht..
ich habe immer noch Schmerzen und das finde ich nicht schön..
ich fühle mich auch immer sehr unwohl und bin daher auch
sehr eingeschränkt, wenn ich mit Freunden weggehe oder ähnlichem..

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Re: Hilfe!!! =(

Beitragvon alexander_k » Sonntag 25. Juli 2010, 10:32

Hi Doun,

mein Tipp wäre, mach dich nicht verrückt das ist das wichtigste. Ich wurde auch im Januar das letzte mal operiert und habe nach wie vor Schmerzen. Zwar nicht so akkut aber da sind sie. Komisch ist nur, dass wenn ich joggge oder meine tägliche Radtour mache nichts von den Schmerzen zu spüren ist. Meist tauchen sie in Ruhepositionen auf wenn ich z. B. auf'm Sofa liege oder Spatzieren gehen.

Ansosnten kann ich mich Laser nur anschliessen. Halte deinen Arzt auf den laufenden und erläutere ihm deine Symptome. Wenn Dir einer helfen kann, dann die Ärzte.

Wünsche Dir weiterhin alles alles gute.



Liebe Grüsse
Alexander
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Re: Hilfe!!! =(

Beitragvon eve » Sonntag 25. Juli 2010, 10:58

Hallo doun

Pleurodesen mit Antibiotika kenne ich nicht; könnte es eine chemische Pleurodese gewesen sein? Nach einer chemischen(?) Pleurodese kann man noch sehr lange Schmerzen verspüren. Eine Kollegin hatte eine Talkpleurodese (chemische Pleurodese)...das ging 3 Monate bis 1/2 Jahr und noch länger, bis sich nur der Talk wieder aus dem Körper rausgearbeitet hatte und der Vorgang war von brennenden Schmerzen begleitet, da die Fremdkörper durch die Haut wieder ausgeschieden werden und dieser Vorgang tut weh.

Ich würde auf jeden Fall für die Schmerzlinderung zu einem Arzt gehen. Wenn der Hausarzt nicht mehr weiter weiss, kann hier evtl. ein Schmerztherapeut. helfen. Ein Schmerztherapeut/-arzt ist ein auf Schmerzen spezialisierter Arzt, der (noch) je nach Land anders heissen kann, da diese Spezialität noch nicht in allen Ländern anerkannt ist.
lg
eve

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Re: Hilfe!!! =(

Beitragvon doun » Sonntag 25. Juli 2010, 21:38

Ja also Pleurodese gibt es wirklich ein Antibiotikum und es hat fürchterlich gebrannt..
ich bin auch schon seit 2 Monaten bei einem Schmerztherapeuten.. allerdings bis
jetzt ohne Erfolg..

Tetrazyklin heisst das Antibiotikum...

Meine Frage ist, ob es Erfahrungen gibt, die nach so einer Operation / Behandlung..
trotzdem einen Pneumothorax wieder bekommen haben.

Wie stehen denn meine Erfolgschancen aus?

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Re: Hilfe!!! =(

Beitragvon eve » Dienstag 27. Juli 2010, 03:34

Hab das hier bez. Rezidivrate gefunden (PubMed, ein Auszug aus "Thorax, an international journal of respiratory medicine"):
The incidence of recurrence was 36% in the simple drainage group, 13% in the tetracycline pleurodesis group, and 8% in the talc pleurodesis group.


In anderen Artikeln werden ähnliche Zahlen aufgeführt (max. bei 16%, min. bei 12%).

Deine Erfolgschancen stehen also gut. Was ich jetzt gelesen habe, können die Schmerzen allerdings noch ein paar Monate dauern. Ganz wichtig dabei ist, dass du und dein Schmerztherapeut weiter probieren, sie soweit wie möglich zu unterdrücken, damit dein Körper kein Schmerzgedächtnis entwickelt.
lg
eve

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Re: Hilfe!!! =(

Beitragvon doun » Dienstag 27. Juli 2010, 19:59

Vielen Danke für die Hilfe!! =)

Ich hab aber Mal gehört, dass die ersten 3 Monate sehr kritisch sind.

Allerdings interessiert mich auch, ob das Risiko hoch ist, dass der Pneu auf der
rechten Seite dann auch vorkommen kann/soll..

Wie sieht es da mit den Chancen aus?

Es ist echt schwierig bei mir.. Weil keiner hilft mir so wirklich weiter..
mit dem Fachwörtern etc. kein Plan was die da sagen.

Osteopathie, Schmerztherapeut, der meint, dass nur Akupunktur helfen würde (bis jetzt ohne Erfolg)
und Medikamente... ich bin jetzt an einem Punkt angelangt, wo ich sogar Targin(Opioide) verschrieben bekommen habe, allerdings nichts davon mehr merke.

lg doun

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Re: Hilfe!!! =(

Beitragvon Laser » Dienstag 27. Juli 2010, 20:26

Hi doun,

wurde bei dir schon ein CT gemacht? Da kann man sehen ob du auf der rechten Seite auch diese Lungenbläschen hast.

Das ist bei jedem so das man sich am Anfang da nicht so gut auskennt udn man die Wörter nicht kennt. Aber man muss am Anfang da ein bisschen durchkämpfen und dann mit der Zeit lernt man die Begriffe.

Gruß

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Re: Hilfe!!! =(

Beitragvon doun » Dienstag 27. Juli 2010, 20:55

Ja es wurden CT-Bilder gemacht..
Also nach dem ersten Pneu die ersten Bilder
und damals waren keine Bläschen da.
Danach kam der 2. Pneu und 2 Monate nach
Entlassung wurde dann wieder ein CT gemacht und
damals war alles gut laut Radiologen.

lg

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Re: Hilfe!!! =(

Beitragvon eve » Mittwoch 28. Juli 2010, 03:53

Ob du einen Pneu auf der anderen Seite bekommen wirst, kann dir heute noch kein Mensch beantworten. Die Angst eines erneuten Pneus tragen wir alle immer mit uns rum. Da hilft nur Zeit und Ablenkung und es ist wichtig, sich davon nicht überwältigen zu lassen. Bei dir jetzt speziell auch, weil Angst einen Einfluss auf Schmerzen hat.

Was deine Schmerzen angeht...ich bin seit einigen Jahren in Schmerztherapie (nicht wegen der Lunge) und weiss, dass es viele verschiedene Schmerztypen gibt und für jeden Schmerztyp gibt es Medikamente. Z.B. habe ich Nervenschmerzen, bei denen man mich mit Opiaten vollstopfen könnte, bis ich nicht mehr weiss, wo oben und unten ist, aber die Schmerzen hätte ich immer noch. Mein Arzt macht in so einem Fall Tests, um zu sehen, worauf eine Person überhaupt anspricht. Dabei wird ein Mittel während 1 Std intravenös gegeben, also via Infusion gespritzt. Er sagt, wenn es da und so verabreicht nicht hilft, wird es auch in Pillenform nicht helfen. Wenn eines der Mittel hilft, schaut er, in welchen Medikamenten das entsprechende Mittel vorhanden ist und die bekommt man dann verschrieben. Meine Schmerzen z.B. sprechen auf Lidocain an und ich nehme bei starken Nervenschmerzen ein starkes Mittel gegen Herzrhythmusstörungen, da darin die Art des Lidocains drin ist, die bei mir hilft. Habt ihr so Tests gemacht? Hat man bei dir auch mal geschaut, ob die Schmerzen wirklich immer noch von der Operation her sind oder ob evtl. dein Nervensystem angefangen hat, verrückt zu spielen und du evtl. eine Art Sudeck, auch CRPRS genannt, entwickelst? Das ist eine eigenständige Krankheit, bei der Nerven "selbständig" anfangen, Schmerzen zu produzieren.

Ausserdem sind bei dir sicher auch Atemübungen sehr wichtig, damit du wieder so gut wie irgend möglich durchatmen kannst,

lg
eve

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Re: Hilfe!!! =(

Beitragvon Klaus » Mittwoch 28. Juli 2010, 07:30

Halli-hallo,

zum Thema Schmerzen:
Vor gut 4 Jahren hatte ich einen heftigen Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich.
Nach Einnahme des oft üblichen Diclofernac-haltigen Schmerzmittels, war kaum Besserung zu spüren.
Ich ging auf einen Tipp meiner Lebensgefährtin zur Physiotherapeutin, um es mal mit Fußreflexzonen-
massage zu probieren.
Ich konnte es kaum glauben - schon nach der zweiten Sitzung wurden die Schmerzen so erträglich, dass
ich wieder einigermaßen laufen und sitzen konnte! Nach weiteren Behandlungen wurde es stetig besser
und nach einem Jahr Rückentraining im Studio, habe ich bis heute nur noch marginal Problemchen.
Darüberhinaus fragte mich die Physiotherapeutin ob ich denn öfter mal Magenprobleme und einmal an der Schilddrüse erkrankt gewesen sei, was tatsächlich stimmte. Nun könnten Kritiker sagen es sei in unserer Gesellschaft recht häufig dass die Menschen an Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen leiden und daher die Wahrscheinlichkeit mit einer diesbezüglichen Frage einen "Treffer" zu landen recht hoch ist.
Aber die Tatsache dass mir die Schmerzen genommen wurden, hat mich überzeugt dass es auch andere alternative Methoden gibt und das sage ich als Angestellter im Forschungsbereich eines großen Pharmakonzerns im Westen Frankfurts, der eigentlich aus Sachkenntnis auf Tabletten und andere Medikationen vertrauen sollte / müßte...aber wir wissen ja auch um die Placebowirkung, die in jeder
klinischen Studie parallel mitgetestet werden muß und wird.

Lange Rede kurzer Sinn: versuchts doch mal mit Fußzonenreflexmassage und auch homöopathischen Ansätzen - auch diese sollte man trotz der aktuellen Kritik seitens der (Schul-)Ärzteschaft nicht für Hokuspokus halten. Auch hierbei habe ich schon verblüffende Effekte am eigenen Leib erfahren können und erfahre derzeit noch eine Schmerz- und Narkosemittel ausleitende Behandlung nach meinen beiden Lungen-OPs im Sommer letzten Jahres.

Viele Grüße und stetig wachsende Genesung,
Klaus

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Re: Hilfe!!! =(

Beitragvon alexander_k » Mittwoch 28. Juli 2010, 10:30

doun hat geschrieben:Vielen Danke für die Hilfe!! =)

ich bin jetzt an einem Punkt angelangt, wo ich sogar Targin(Opioide) verschrieben bekommen habe, allerdings nichts davon mehr merke.

lg doun


Also das ist echt mal ein heftiger Schuhe den Du dir mit Targing anziehst bzw angezogen hast. Wenn Du schon nichts mehr davon merkst ist das echt hart *stoke*. Targin ist ein Teufelszeug, das darf man nicht lange nehmen. Das bringt wie alle Opioida sehr sehr starke Entzugserscheinungen mit sich. Nicht nur das ....

Wenn Du das über längere Zeit nimmst, kannst du dich bald wegen deinen Nieren behandeln lassen.

Hast du die 5/2,5mg oder die 20/10mg Retardtabletten?

Ich selber kann dir nur raten, schnellst möglich mit der einnahme auf zu hören. Ich selber musste sie 1 Monate nehmen (20/10mg) und die Enzugserscheinungen waren mega krass. Der Vater meines besten freundes ist Chirug &Orthopäde und meinte, dass dieses Medikament eigtl. für Leute bestimmt ist die im sterben liegen um ihnen das resteliche leben zu erleichtern. Das spricht für die stärke des Medikament's.



Liebe Grüsse
Alexander
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Re: Hilfe!!! =(

Beitragvon doun » Mittwoch 28. Juli 2010, 13:16

Vielen Dank für die Hilfe.

Ich werde mal mit dem Schmerztherapeut reden.

Ich hab 2,5/5mg Targin.

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Re: Hilfe!!! =(

Beitragvon alexander_k » Mittwoch 28. Juli 2010, 15:37

Dann hast Du wenigstens die kleinste Einheit. Hab schon Angst bekommen und dachte, dass Du gleich die grossen bekommen hättest.

Du musst wirklich starke Schmerzen haben weil dein Doc dir solche Tabletten verschreibt. Da muss doch was zu machen sein. Drücke dir ganz feste die Daumen. Hoffe Dir kann bald geholfen werden.
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