Diagnose Pneu und der Effekt des Psychosmathischem

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bizkit
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Diagnose Pneu und der Effekt des Psychosmathischem

Beitragvon bizkit » Mittwoch 23. März 2011, 20:01

Hallo leute.
Letztens wochenende, hatte ich plötzlich mitten in der nacht vorm pc schmerzen in der brust die einem herzinfarkt ähneltem.. das ganze hier ne stunde an und bin dann früh morgens ins krankenhaus wegen einem komischen gefühl in der lunge.. ein blubbern.. manchmal knacken das besonders stark, oder eher gesagt gezielt hervorrufbar war, wenn ich mich vorbeuge oder hinlege.. in der inneren "Notaufnahme" konnte die ärztin nichts feststellen und vermutete eine rippenfell entzündung, denn auch auf dem thorax röntgenbild war wohl nichts zu sehen. am montag dann, versucht mich das KH zu erreichen, leider erfolglos, bis mich dienstags mein hausarzt erreichte und sagte das der radiologe auf dem bild doch was gefunden hat. die beschwerden blieben in den tagen gleich.. druck im brustkorb, bellender reizhusten ohne den reflex vorher einzuatmen und das blubbern/kluggern.. also am dienstag ins kh, erneute aufnahme... pneumothorax.. auf dem ist zu erkennen das dder linke lungenflügel mit seiner spitze bis ca 1-2 rippen unter dem schlüsselbein sitzt und zwischen zwerchfell und lunge scheinbar eine wasseransammlung ist.. mir wurde für fr ein neuer röntgen termin gegeben um vergleichen zu können.. sollte es sich verschlimmer ist was von ventil dings bums geredet worden, was operiert werden müsste.. er erklärte mir was das ist und seit dem ich wieder zu hause bin, weiß ich nicht mehr wo ich stehe.. ich habe angst, kann nicht mehr klar sagen, ob ich kurzatmiger werde, ob sich das ganze grade verschlimmert oder ich mir das nur einbilde.. der druck auf dem brustkorb, das ständige husten und das wissen das da etwas ist was wirklich ernst sein kann, machen mich verrückt

am meisten sorge bereitet mir, dass ich angst habe, dass das blubbern ein zeichen des ventil XY ist.. jedes blubbern ist neue luft die in den spalt drückt..
konnte die ganze nacht nich schlafen vor angst, dass die lunge kollabiert und fürchte mich davor, dass drainage oder gar operation angewandt werden müssen.

habt ihr ähnliches erlebt? is das blubbern wirklich etwas, was einem sorgen machen müsste, weil es ein zeichen des schlimmer werdens ist? wie kamt ihr mit der drainage oder op klar?
ich würde mich als sehr operations/behandlungsängstlich und extrem schmerzempfindlich bezeichnen.. und das so sehr, dass ich mich nichtmal nach atuounfall mit schleudertrauma und rippenbruch vor 8 jahren getraut habe, einen zugang legen zu lassen im krankenwagen wegen des kreislaufs.

lasst mich hören, wie es euch ging.. was ihr wisst

grüße

Maggi
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Re: Diagnose Pneu und der Effekt des Psychosmathischem

Beitragvon Maggi » Donnerstag 24. März 2011, 20:59

Hallo,

ich finde es hört sich leider nicht so gut an was du da beschrieben hast.
Der Druck auf der Brust ist wirklich schmerzhaft. Hatte das bei meinen letzten Pneu auch gehabt.

Nachdem die Drainage gelegt wurde war der Druck schnell weg.
Du brauchst vor der Drainage keine große Angst zu haben.
Bei mir wurde Sie, in örtlicher Betäubung mit einem Schmerzmittel das über die Vene gegeben wurde, gelegt.
Die Schmerzen sind auszuhalten. Ich habe bei Schmerzen sofort ein Schmerzmittel bekommen, dann spürte ich die Drainage kaum.

Was ich nicht verstehe, warum dich die Ärzte wieder nach Hause geschickt haben.
Wann musst du denn wieder zum Röntgen?

Schöne Grüße und gute Besserung

bizkit
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Re: Diagnose Pneu und der Effekt des Psychosmathischem

Beitragvon bizkit » Donnerstag 24. März 2011, 21:19

Nun, es ist nicht wirklich schmerzhaft, eher unangenehm.. aber meine größte sorge sind halt die begleiterscheinungen der ganze geschicht..
ich würde wieder nach hause geschickt, weil es noch nicht so schlimm war, dass ich stark beeinträchtigt wäre, sagte der arzt.. morgen, also am 25.3 muss ich wieder zum röntgen um vergleichen zu können ob der einschluß größer oder kleiner geworden ist..
erstmal gucken, obs dicht ist und absorbiert wird, oder ob eingegriffen werden muss.

Danke :)

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eve
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Re: Diagnose Pneu und der Effekt des Psychosmathischem

Beitragvon eve » Donnerstag 24. März 2011, 21:24

Hallo bizkit

dann halt ich dir die Daumen, dass alles dicht ist :)
lg
eve

Maggi
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Re: Diagnose Pneu und der Effekt des Psychosmathischem

Beitragvon Maggi » Donnerstag 24. März 2011, 22:00

Hallo :-)

Ich wünsche dir dann Alles Gute für morgen.
Hoffe, dass es sich nicht verschlimmert hat und du wieder nach Hause darfst.

Kannst dich ja nochmal melden und berichten.

Schöne Grüße
Maggi

bizkit
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Re: Diagnose Pneu und der Effekt des Psychosmathischem

Beitragvon bizkit » Freitag 25. März 2011, 16:56

komme grade aus dem krankenhauus. röntgen bild zeigt eine deutlich sichtbare verkleinerung des lufteinschlusses.. der arzt schätze rund 40% weniger als im letzten bild, die lunge liegt oben schon wieder recht nah am anschlag, wie allerdings ein anderer winkle aussehe, konnte er nicht sagen. aber es lässt sich daraus schließen, dass die lunge dicht ist und nichts nachströmt.. es besteht also kein drainage/operationsbedarf, der rest resorbiert sich von selber.. nächste woche nochmal kontrollröntgen.. gott bin ich erleichtert.-. und komisch. genau 1minute nach dem ich den aktuellen status erfahren habe, gings mir schlagartig besser.. :)


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