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Franky
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Beitragvon Franky » Dienstag 6. April 2004, 23:51

Habe heute nach meiner Entlassung aus dem Krkhs das Forum entdeckt. Hier tauchen eine Menge guter Fragen (schlechte Fragen gibt es nicht) auf und eine Menge Antworten (davon gibt es leider zuviel schlechte). Hier mein Bericht als Betroffener und als Anwendungsspezialist für CT / MRT.

Mein erster Pneu wurde nur mit einer 5tägigen Drainage behandelt und danach eine Woche Ruhe. Klar, 3 Monate kein Sport und keine Flugreisen (wegen des Überdrucks). Bei mehr als 60% aller Patienten, die so behandelt werden, tritt der Pneu erneut auf. Aber die Chance die Sache ohne OP in den Griff zu kriegen ist nicht schlecht.

Mein 2.ter Pneu vor 8 Tagen wurde in Wiesbaden in der Thoraxchirurgie operativ behandelt. D.h. es wurde in Vollnarkose ein kleiner Teil der Lungenspitze abgetragen und die Pleura (Lungenfell) verklebt, damit die Verbindung der Pleura wiederhergestellt ist. Diese Behandlung hat mit 93% eine sehr hohe Erfolgsrate und macht nach einer gescheiterten Behandlung (wie ganz oben) Sinn. Ob es bei mir erfolgreich war, kann ich erst in Zukunft sagen.

Die Legung der Drainage (Schlauch) ist unangenehm aber nicht schlimmer als eine Zahnarztbehandlung und dauert 10 Minuten. Danach wird ein Sauggerät angeschlossen, welches die Lunge daran hindern soll, erneut in sich zusammen zu fallen. Nach einigen Tagen wird das Gerät abgestellt und man wartet einen Tag ab, ob die Lunge ihre Funktion ohne Unterstützung durch den Sauger beibehält. Wenn ja, wird ein Tag später auch der Schlauch gezogen und die Sache ist gegessen. Wenn nein, wird der Sauger noch weitere Tage dran bleiben und man versucht es später noch mal.

In allen Fällen wird mittels einer Lungen-Röntgenaufnahme die Funktion überprüft. Klar fallen da einige Aufnahmen an....aber kein Grund zur Sorge....man benutzt gerade für die Lungen-Röntgenaufnahme überall eine "Hartstrahltechnik", die nur wenig Strahlenbelastung erzeugt. Man kann davon nicht krank werden....die Schürze muss aber sein.

Ein weiteres Verfahren zur Diagnostik ist die Computertomographie (CT). Diese Röntgenverfahren ermöglicht Schichtaufnahmen des Körpers mit hoher Detailschärfe. Ein Kontrastmittel wird für die Fragestellung des Pneus oder Bullae (Blasen) in der Lunge nicht unbedingt benötigt. Dieses Kontrastmittel ist auf jeden Fall NICHT radioaktiv oder ionisierend (strahlend)!! Es ist nur zur Verstärkung des Kontrastes von unterschiedlichen Gewebetypen nötig. Der Schlaumeier, der meint, er habe den Ärzten ein Schnäppchen geschlagen, als er das böse "radioaktive Kontrastmittel" ablehnte, hat sich als Hobbydoc doch etwas schlecht informiert.

Die Kernspintomographie (MRT) benutzt keine Röntgenstrahlung sondern ein starkes lokales Magnetfeld, ist aber für die Diagnostik der Lunge aus verschiedenen Gründen ungeeignet. Der hauptsächliche Grund ist die lange Messzeit, während der sich die Lunge wegen der Atmungsbewegung nicht scharf abbilden lässt. Ein weiterer Grund liegt im Kontrastverhalten von Gewebe in der Kernspintomographie. Da bei der MRT Wasserstoff-protonen für die Bildgebung und "Signalerzeugung" benutzt werden und das Verhältnis dieser Protonenart zu anderen Elementen in der Lunge besonders gering ist (Luft enthält naturgemäss wenig dieser Protonen...), wird auch das "Signal" aus dem Lungengewebe nur sehr gering sein.

Die Frage, ob die Homöopathie bei der Diagnostik und Behandlung eines Pneumotharax hilfreich ist, überlasse ich lieber den "Fachleuten" aus der Abteilung "ich weiss am besten, was meinem Körper gut tut..."
Nur nachher nicht meckern, wenn der Brennnessel-Tee bei einem Spannungspneu nicht so recht helfen will.....

Übrigens möchte ich davor warnen, medizinische Fragen in dieses Forum zu stellen und aus den verschiedenen mehr oder weniger unsinnigen Antworten von Laien eine Entscheidung zu finden, die Eure Gesundheit massgeblich beeinflusst. Auch sollte hier niemand solche Ratschläge rausgeben, die andere abhalten, ihren Ärzten zu vertrauen. Wenn Du schon drei Ärzte gefragt hast und ihnen nicht glauben willst, wieso lässt Du Dir dann in einem Forum von fast ausschliesslich Laien (ich hoffe, Fachleute beobachten das Forum...) weitere Ratschlägen geben?

Mich interessiert noch, ob jemand Informationen zum ursächlichen Zusammenhang eines Pneus und dem Trompetenspielen (oder anderen Blas-Instrumenten) oder dem Risiko eines Rezidivs weitergeben kann

Ich hoffe, etwas zum besseren Verständnis beigetragen zu haben und wünsche allen Betroffenen gute Besserung.

Andreas
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Beitragvon Andreas » Mittwoch 7. April 2004, 11:36

>Übrigens möchte ich davor warnen, medizinische Fragen in dieses Forum zu >stellen und aus den verschiedenen mehr oder weniger unsinnigen >Antworten von Laien eine Entscheidung zu finden, die Eure Gesundheit >massgeblich beeinflusst.

Oh, dann kann ich ja mal die Ratschläge meiner - doch so alles wissenden - Ärzte auflisten.
Frage nach dem 3. Pneu + OP
"Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass es wieder kommt"
- Naja, schon recht gross, die Blasen können nachwachsen
- Sie sind doch operiert worden, da passiert nichts mehr. -"ich hab gehört die Blasen können nachwachsen". -"NEEEIN, die sind angeboren"
- auf dieser Seite auf jeden Fall nicht mehr, auf der anderen vielleicht
- die Chance ist eher gering.

Nächste Frage "Was kann ich tun, um einen Pneu zu vermeiden"
- Leider nichts dafür und nichts dagegen
- Auf keinen Fall belasten. Einen Bierkasten heben ist schon zu schwer
- "... der Patient soll Sport treiben und sich belasten ..."

Nun meine Meinung Bevor ich einen von diesen Ärzten frage, die scheinbar bei ihren Antworten würfeln oder eben wirklich keinen Plan haben. Oder was noch fataler ist einen einfach als Versuchskaninchen haben wollen. "Wir könnten operieren" -"was bringt das? sieht man im CT Blasen?" -"Nein eigentlich nicht, aber man könnte die Lunge aussen wieder glatt machen" -"Das bringt was?" -"vielleicht"
So ein Arzt hat meiner Meinung nach den Arsch offen (sorry für den Ausdruck).
Da frag ich doch lieber mal bei Leuten rum, die schon mal das gleiche Problem hatten und denen ihre Röntengeräte nicht um jeden Preis ausgelastet werden müssen. (ich hatte ein Krankenhaus, die machten jeden Tag 4 Bilder von meiner Lunge - eine Woche lang).

Und wenn Du jetzt noch einmal behauptest, ich soll lieber Ärzte statt Betroffene fragen komm ich persönlich vorbei.

So, nun bin ich von meinen 180 wieder runter.


Zu Deinem Thema mit der Trompete solltest Du ja lieber einen Arzt fragen, nicht dass Dir im Forum noch einer einen falschen Rat gibt.

Eric
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Beitragvon Eric » Mittwoch 7. April 2004, 14:58

Hey Franky - gehts dir noch gut?

Armer Spinner ...

Sorry, aber echt. Das ist nicht in Ordnung. Von welcher Website hast du deinen Text abkopiert?

Ich habe das gleiche erlebt wie Andreas - die einen sagen das und die anderen das. Da kommst du dahergelaufen und behauptest, die Leute in diesem Forum haben keine Ahnung ....

Wie tief kann die Welt noch sinken?

Gruß,
Eric!

Franky
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Beitragvon Franky » Mittwoch 7. April 2004, 17:06

Andreas, Eric,

klasse Reaktion...genau das ist das eigentliche Problem mit solchen Foren...unsachliche Kritik.

Am Beispiel von Toms Beitrag ("...mich hat es auch erwischt") ist deutlich zu sehen, wie gefährlich es ist, in einem Forum eine Hilfe zu finden. Der eine Hobbydoc rät: abwarten. Der Andere: am besten nicht's tun. Echte Hilfe, sauber!

Hier Fakten: ein Arzt ist verpflichtet, jeden Patienten mit Pneu sofort stationär einzuweisen. Grund: jeder noch so kleine Pneu kann sich unkontrolliert in einen lebensgefährlichen Spannungspneu wandeln.
Sollte Euch das passieren, seid ihr doch die Ersten, die mit einem Anwalt dahergelaufen kommen. Da kommt ihr daher, und wisst es besser.
Könnt ihr die Verantwortung tragen? Nö, is ja nur ein Forum. War nur Spass....

Zu Eurem Problem A&E: natürlich kriegst Du 4 verschiedene Antworten, wenn Du 3 Ärzte nach ihrer Meinung fragst. Das Problem kann man Euch nun mal nicht abnehmen, bin ich aber nicht für verantwortlich, klar. Das Gute an einem Forum ist natürlich, daß man sich bei anderen informieren kann. So weit so gut. Aber es ersetzt nicht die Meinung eines Facharztes. Wenn ihr Nieten konsultiert habt, sucht einen Facharzt auf. Auch ein Facharzt wird Euch keine Garantien geben von wegen..."und das klappt..." Garantien gibt es nicht und wer sie verspricht ist eben unseriös. Leider brauchen manche Leute aber solche Garantien bevor sie Entscheidungen treffen können. Welcome to the real life....und hört auf zu heulen....

180 sind nicht gesund....

Gruß, Franky.

Zum Thema Trompete: ich bitte andere um ihre Erfahrungen, ich bitte sie nicht mir Entscheidungen abzunehmen.

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Beitragvon Stefmaster » Mittwoch 7. April 2004, 19:56

@Franky

diese diskussion ist total überflüssig..

hier werden überwiegend nur erfahrungen ausgetauscht.

wenn du was wissen willst zum zusammenhang zwischen pneu und dem spielen von blasinstrumenten, solltest du einfach deine frage stellen und auf eine antwort warten anstatt dieses forum zuzumüllen :!:

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Beitragvon Fire » Donnerstag 8. April 2004, 14:28

Hi Franky,

erstmal vielen Dank für die Ausführungen zum Röntgen und CT.
Generell gebe ich dir Recht, ein Forum kann und darf keinen Arztbesuch ersetzen, allerdings kann es manchmal helfen herauszufinden ob man als Laie einen guten oder schlechten Arzt erwischt hat. Du kannst leider nicht bei jedem Menschen davon ausgehen, das genügend ärtzliches Wissen vorhanden ist um dies herauszufinden.

Zu deiner Frage habe ich nur einen link gefunden der auch nicht besonders viel aussagt aber vielleicht hilft er ja. http://www.aerztlichepraxis.de/aktuell/ ... in/aktuell

Deine Aussage bezüglich des Spannungspneumothorax ist mir allerdings nicht verständlich und ich konnte auch keinerlei Fachbericht oder Statistik finden die deine Aussage untermauert. Aber wenn du da was an Informatioen hast immer her damit. Und schlussendlich hat ein Arzt entschieden das man bis Montag mit einem Krankenhausaufenthalt warten kann. Das dann zum Thema ist verpflichtet zur stationären Einweisung.

Ich denke dieses Forum war und ist ein Forum zum Austausch von Informationen von und für Laien. Das dies auch dazu führt das Leute ihre Homöopathischen "Allheilmittel" posten ist halt so, allerdings habe ich wohl keinen Beitrag gelesen, der in die Richtung geht der Tee X heilt einen Pneu. Und aus diesem Grund finde ich es auch nicht bedenklich diese Aussagen hier stehen zu lassen, wenn die Leute meinen das Sie zu viel Geld haben und es einem Naturheilpraktiker schenken müssen bitte schön, der Heilung wird es nicht im Weg stehen, ganz im Gegenteil. Wenn der Besuch des Heilpraktikers gut für die Psyche des Betroffenen ist wird sich das auch positiv auf die Genesung auswirken. Und sollte es zu einem Rezidiv kommen wird der Naturheilpraktiker ganz schnell an den Schulmediziner verweisen.

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Beitragvon Efiriel » Donnerstag 8. April 2004, 17:20

Holla die Waldfee...

Wollt mich auch mal eben an dieser unsinnigen Diskussion beteiligen!
Denn,wie Franky schon sagt,dient ein Forum zum Austauschen von Erfahrungen mit dieser Krankheit, die einem oftmals sehr gut weiterhelfen können (manchmal besser als mancher Arzt).
Zum Thema Vertrauen auf Ärzte und Wissen der Ärzte...Ich wurde bei meinen ersten 3 Pneus (innerhalb von 2,5 Monaten)jedesmal heir ins Stadtkrankenhaus eingewiesen und jedesmal wurde mir gesagt,dass es jetzt der letzte Pneu war...nach dem 2.Pneu links hat mir sogar der Chefarzt der Inneren gesagt,ich solle mich jetzt als gesund betrachten! UNd das ist ja wohl der Hammer,oder? Natürlich habe ich dann einen Facharzt aufgesucht,weil nachm 3.Pneu scheckt man irgendwann selber auch mal,dass da was nicht stimmt. Der hat mir dann, beim 4.Pneu zur Op geraten. Jo,Op war soweit klasse fü+hl mich jetzt bestens,dennoch finde ich es echt absolut vertrauenswürdig,dass man nach 3.Pneus noch gesagt bekommt"Machen sie sich keine Gedanken,das heilt komplett wieder aus und nen Facharzt brauchen sie da nicht zu Konsultieren" (Alles klar,danke HErr Doktor, wir sehen uns dann in 4 Wochen) Witz komm raus!
Dann zu diesem Spannungspneu...das würde mich jetzt auch mal interessieren?! Wurde bei meinem 4.Pneu (diagnostiziert vom Lungenfacharzt) auch erst nach Hause geschickt,da ich nen Op Termin erst in drei Tagen bekommen könnte. Klar vorrausetzung war,dass mein Zustand stabil bleibt?! Laut deiner Aussage Franky wäre das ja grob fahrlässig,oda?
Wacker bleiben und rumheulen tut hier keiner. Aber nach 4 Pneus (27.11/24.12/25.01/06.02) darf man ja wohl mal den Kopf hängen lassen oder? Und damit bin ich hier noch ein "milder" Fall... Klar hast recht,man wird in den meisten Fällen wieder gesund und kann alles machen,trotzdem ist diese Krankheit ganz schön zum kotzen! *grübel* Ist eigentlich jede Krankheit :D
Beste,Kai

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Beitragvon Efiriel » Freitag 9. April 2004, 13:57

Hups,sorry hab mich vertippt... 1.Franky = Fire

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Beitragvon Franky » Montag 12. April 2004, 10:52

Hi,

hatte nicht vor das Forum zu demoralisieren. Ich meine, daß es völlig in Ordnung ist, Erfahrungen auszutauschen. Deswegen bin ich auch hier. Erfahrungen sind aber subjektiv und nie als medizinische Ratschläge zu deklarieren. Und da geht so mancher Beitrag in eine riskante Richtung.

Die stationäre Einweisung nach Feststellung eines Pneus ist ein hauptsächlich rechtliches Thema. Da aber jeder Arzt eine andere Riskiobereitschaft hat, scheint es durchaus auch welche zu geben, die einen damit nach Hause schicken. Grob fahrlässig? Finde ich schon....

Hier ein Link zum Thema "Spannungspneumothorax als Komplikation"
http://www.m-ww.de/krankheiten/atemwegs ... horax.html

Fire, vielen Dank für den nützlichen Link zum Thema Trompete & Pneu!!

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Beitragvon Fire » Montag 12. April 2004, 15:05

Habe übrigens nochmal geschaut ob ich was zum Thema Spannungspneu als Komplikation zum Spontanpneu finden konnte. So wie es aussieht kommt dies in den neueren Leitfäden Innere Medizin kaum noch vor, habe jedoch nen alten Leitfaden aus der Studienzeit meines Dads gefunden, indem der Spannungspneu noch als Komplikation aufgeführt wird. Von daher war deine Kritik ja auch nicht unangebracht.

Zu dem Link , ich fand ihn nicht wirklich berauschend aber wenn er geholfen hat ok*gg*

Andreas
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Beitragvon Andreas » Dienstag 13. April 2004, 11:23

"Am Beispiel von Toms Beitrag ("...mich hat es auch erwischt") ist deutlich zu sehen, wie gefährlich es ist, in einem Forum eine Hilfe zu finden. ...... Der Andere am besten nicht's tun. Echte Hilfe, sauber! "

Moooooment, dieser "Hobbydoc" war ich und bevor Du Dich darüber beschwerst solltest Du folgende Reihgenfolge einhalten.

1. Lesen
2. Nachdenken
3. Verstehen
4. Posten

Da Du scheinbar Punkt 3 (wahrscheinlich auch Punkt 2) übersprungen hast

Er WAR beim Arzt und dieser ARZT hat ihn wieder heimgeschickt. Nun haben wir also die Situation, dass er TROTZ Arztbesuch mit Pneu daheimsitzt. Mein Rat war nun, dass er, WENN ER SCHON (sinnvoll oder nicht) DAHEIM IST, dass er DANN eben möglichst NICHTS tun soll.

Da ich Dir jetzt Punkt 2 vorgekaut habe hoffe ich, dass Du nun wenigstens die Fähigkeit für Punkt 3 hast.

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Beitragvon hobbydoc » Donnerstag 15. April 2004, 17:51

hallo an alle beteiligten,

erst mal tief durchatmen, wir sollten alle froh sein es zu können...

zur klarstellung homöopaten und heilpraktiker ersetzen nie bedingungslos die schulmedezin. aber sie können beträchtlich unterstützend helfen. wer gegenteiliges sagt, weis nicht, wovon er/sie redet.
über die unbedenklichkeit der in der schulmedezin angewendeten verfahren und mittel können wir uns wohl leider erst in ein zwei jahrzehnten fundiert unterhalten können, wenn die leute, die heute sehr gut daran verdienen, es nicht mehr nötig haben gegenteiliges zu behaupten.
Buchempfehlung Dr. Berbuer, zwischen ethik und medezin

und zum schluss mein lieblingssatz Verlass dich auf andere und du bist verlassen...
grüsse Hobbydoc

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Beitragvon hobbydoc » Donnerstag 15. April 2004, 17:58

hallo an alle beteiligten,

erst mal tief durchatmen, wir sollten alle froh sein es zu können...

zur klarstellung
ich wollte keine falschen ratschläge geben, sonder zum eigenverantwortlichen denken auffordern.

homöopaten und heilpraktiker ersetzen nie bedingungslos die schulmedezin. aber sie können beträchtlich unterstützend helfen. wer gegenteiliges sagt, weis nicht, wovon er/sie redet.
über die unbedenklichkeit, der heute in der schulmedezin angewendeten verfahren und mittel, können wir uns wohl leider erst in ein zwei jahrzehnten fundiert unterhalten können, wenn die leute, die heute sehr gut daran verdienen, es nicht mehr nötig haben gegenteiliges zu behaupten.
Buchempfehlung Dr. Berbuer, zwischen ethik und medezin

und zum schluss mein lieblingssatz Verlass dich auf andere und du bist verlassen...
grüsse Hobbydoc

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Beitragvon hobbydoc » Donnerstag 15. April 2004, 18:02

uuuups, da war doch die error meldung...
naja, jetzt sind halt zwei versionen im netz. kann nur hoffe das z.b. medezinern keine solche leichtsinnfehler unterlaufen.....

Blubb
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Beitragvon Blubb » Donnerstag 15. April 2004, 18:42

Hi!

das mit dem röntgen von wegen heut zu tage ist die strahlung nicht mehr so hoch, mag ja richtig sein, heutzutage ist die strahlenbelastung um ein 20 faches weniger als vor einigen jahren, aber wenn man mittlerweile 186 Röntgenaufnahmen hat wovon 7 Stück CT's sind und dann noch ne pulmonale Angiographie (permanente Röntgenbestrahlung für 30 - 60 Minuten) hinter sich hat wovon die Hälfte der Röntgenaufnahmen unnötig waren so sollte man sich doch ein bisschen gedanken darüber machen und nicht bei jeder gelegenheit (auch zum teil nur um die Röntgenmaschine "auszulasten") eine aufnahme machen lassen!
jährlich sterben 2000 Leute an zu starker Röntgenbestrahlung!!! Ich weiss es gibt Sachen wo viel mehr Menschen sterben, aber wenn man es (So wie das Rauchen) vermeiden oder reduzieren kann...wieso nicht?!

das wär ja so wie wenn man sagt beim Boxen...ach ein schlag auf den Kopf ist ja nicht so wild, aber bei 100 Schlägen gegen die Birne würd ich mir doch mal gedanken machen,ob da oben noch alles heile ist oder ob das auswirkungen hat?! ;)

Foren sind ja auch dazu da ,dass jeder seine Meinung äussern kann, also lass doch die Leute ihre Meinung äussern, was man letztendlich macht ist die eigene Entscheidung!

also Peace!
Blubb


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