Röntgen-Verstrahlung?

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Efiriel
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Röntgen-Verstrahlung?

Beitragvon Efiriel » Mittwoch 3. März 2004, 22:55

Tag auch!

Ich hab mal eien Frage zu dem vielen Röntgen und den Ct-Untersuchungen...
Hatte ja innerhalb von 4 Monaten 4 Pneus(2 mal auf beiden Seiten) und wurde rechts operiert. Dabei wurde ich etzwa 45 mal geröngt und musste auch 2 CT-Untersuchungen üpber mich ergehen lassen. Ich fühl mich in letzter Zeit sehr schwach und habe auch keinen Apetit mehr...mach mir irgendwie Sorgen,dass ich vielleicht zu oft geröngt wurde. Und vor allem habe ich links auch schon wieder Pneuschmerzen,so dass ich überlege mich dort auch operieren zu lassen,habe aber Angst vor dem vielen Röntgen?! Könnt ihr mir da helfen? Kennt sich jemadn damit aus?
Würde mich sehr über ne Antwort freuen!
Ansonsten munter bleiben Leute :D
Bis denne,
Kai

Agapi
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Röntgen-Verstrahlung?

Beitragvon Agapi » Mittwoch 3. März 2004, 23:45

Hi Kai,
wurde bestimmt auch schon über 25 mal geröngt. Hab die Ärzte auch gefragt ob das nicht schädlich sei, aber sie haben gemeint inzwischen wäre die Strahlenbelastung so minimal das es nichts ausmacht :?
Weiß auch nicht ob ich das glauben kann... Eine Freundin von mir ist Röntgenassistentin die ist auch der gleichen Meinung. Ich denk bevor Du wieder ein Rezidiv links kriegst... Würde mir schon Gedanken über ne OP machen. Dann hast Du wenigstens Ruhe.
Bin auch brutal müde und schlapp also bei mir liegt es warscheinlich an den starken Eisenmangel nach der OP. Und überhaubt ist das ganze anstrengend. Bin auch froh wenn das alles endlich mal vorbei ist.
Wünsch Dir alles Gute!

Viele Grüße
Agapi

Andreas
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Röntgen-Verstrahlung?

Beitragvon Andreas » Donnerstag 4. März 2004, 12:48

Müdigkeit als Folge von Röntgenstrahlen wäre mir nicht bekannt, kann ich mir auch kaum vorstellen.

hobbydoc
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Röntgen-Verstrahlung?

Beitragvon hobbydoc » Freitag 5. März 2004, 11:19

hallo efiriel ,
ich teile deine sorge,und wollte mich deswegen schon bei der ersten untersuchung gar nicht röntgen lassen...auch hatte sich herausgestellt, das spritzen eines radioaktiven kontrastmittels beim ct war gar nicht nötig und ist nur, weil ich nachfragte, unterblieben!
wenn du die ärtzte frägst,dann ist das nie schädlich und alles schon viel weniger harmlos als früher. aber vor gerade mal 70 jahren sind noch leute gestorben, weil nach leichensektionen keine hände gewaschen wurden.(Dr.Sauerbruch war über jahre wegen seiner theorie der unhygiene ausgelacht worden!) die viele technik heute verleited oft zu dem glauben, die ärtzte könnten alles.
ich habe mich in die hände der alternativmedizien, sprich zu einem Heilpraktiker begeben und kann das nur empfehlen. mit kräutern und homeopathie werden heute für ärzte nicht nachvollziehbare erfolge erziehlt...
grüsse Hobbydoc wink

Andreas
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Röntgen-Verstrahlung?

Beitragvon Andreas » Freitag 5. März 2004, 11:54

Da muss ich sagen, dass das was Du sagst Teilweise stimmt, aber ich glaube nicht, dass Heilpraktiker Arzte ersetzen können, ich würd eher sagen ergänzen.
Es gibt nun mal kein Kraut, das mit sagt, ob ich einen Pneu hab und wie der genau ausschaut, in diesem Fall hilft halt nur mal Röntgenstrahlung.

Auch eine Bekannte von mir vertraut sehr stark auf Homeopathie, aber ich bin halt der Meinung, dass es hier Grenzen gibt. Sie hat sich z.B. wochenlang mit einer Halsentzündung und Homeopatischen Mitteln herumgequält, bis ich sie überreden könnte mal zum Arzt zu gehen. Nach der Einnahme von Antibiotika wars innerhalb von ein paar Tagen besser.

Wenn die Naturheilkunde so viel besser als die moderne Medizin ist, warum sind dann die Menschen früher nach 30 Jahren gestorben?

Also wie gesagt, ich hab nix gegen Alternativmedizin und man muss auch nicht immer gleich zur grossen Keule greiffen, aber wenn ich wirklich ein grösseres Problem hab, dann vertrau ich persönlich doch lieber auf einen Arzt.

Fire
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Röntgen-Verstrahlung?

Beitragvon Fire » Samstag 6. März 2004, 20:24

Die Strahlenbelastung beim Röntgen hängt vom Gerät ab, je moderner der Kasten ist desto niedriger ist die Streustrahlung. Bei modernen Geräten ist die Strahlung so gering das die RTA's auch mal ganz gerne die Schürze weglassen. Da es sic haber immer noch um Strahlung handelt bin ich der Meinung je weniger desto besser und die Schürze bleibt*gg*.

Im Bezug auf Alternativmedizin bleibe ich solange Skeptiker wie der Großteil dieser Möchtegern Ärzte es doch eher auf den Geldbeutel der Patienten als auf deren Gesundheit abgesehen hat.

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Röntgen-Verstrahlung?

Beitragvon soulscape » Sonntag 7. März 2004, 23:36

bei mir wurde nie eine schuerzr umgehaengt, manch mal hing auch gar keine schuerze im roentgenraum. ich hoffe halt, dass die aerzte recht haben und die strahlenbelastung wirklich abgenommen hat mit moderneren geraeten.


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